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Klein, aber bitte fein – das Bewerbungsfoto

Auch wenn es “nur“ ein Foto ist und nichts über Ihre Qualifikation aussagt, sollte dennoch bedacht werden, dass durch das Bewerbungsfoto der erste Eindruck vermittelt wird – daher sollten Sie auch dieses Detail nicht vernachlässigen.
Vor allem, wenn das äußere Erscheinungsbild in der Branche eine wichtige Rolle spielt.
So sollten unter anderem Vertriebsmitarbeiter, die im regelmäßigen Kontakt zum Kunden stehen, oder Ärzte, die eng mit Menschen zusammenarbeiten, stets ein gepflegtes Äußeres haben und dies auch auf dem Bewerbungsfoto zeigen.

Eine Studie des Berufszentrums Nordrhein-Westfalen konnte feststellen, dass knapp jede/r zweite Bewerber/in vom weiteren Auswahlverfahren aufgrund eines mangelhaften Bewerbungsfotos ausgeschlossen wird.

Damit die Qualität des Fotos stimmt, sollten Sie das Foto, dass zum neuen Job verhelfen soll, von einem professionellen Fotografen machen lassen. Von Fotoautomaten sollte daher Abstand genommen werden, auch wenn diese die günstigere Variante sind. Das Foto kann in schwarz-weiß oder in Farbe gewählt werden, wobei ein Schwarz-Weiß-Foto oft seriöser wirken kann.

Die Größe des Fotos ist in der Regel 6cm hoch und 4,5 cm breit.
Das Bewerbungsfoto sollte immer aktuell sein.

Einfach, aber trotzdem wichtig zu erwähnen : Lächeln nicht vergessen! – aber bitte nicht übertrieben. So wird gleich Sympathie geweckt, nach der, auch wenn oft unbewusst, entschieden wird, ob ein Bewerber eingeladen wird, oder nicht.

Die Kleidung ist zwar auch abhängig von der Stelle,für die sich beworben wird, allerdings kann man mit einem Anzughemd oder einer Bluse, nichts falsch machen. Letztere sollte jedoch nicht zu weit aufgeknöpft sein. Auch eine Krawatte sollte ordentlich gebunden sein und gerade sitzen.

Ansonsten gilt bei dem Make-up : weniger ist mehr.

 

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