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Neues Siedlungsprojekt in Jerusalem

Vor zwei Wochen verliefen die ersten Besprechungen für die Verhandlungen der Unterhändler in Washington. Nun ein Tag vor den nächsten Runden der Nahost-Friedensgespräche, wurde ein Bau von insgesamt 1242 Wohnungen im israelisch besetzten Ortsteil Jerusalems genehmigt.
Dies behauptete Josef Pepe Alalu, von der linken Merez-Partei, laut der Nachrichtenagentur AFP und der israelischen Tageszeitung „Haaretz“.
Am Sonntag gab die Regierung schon die Auschreibung für den Bau in Ost-Jerusalem und im Westjordanland bekannt.

Vor zwei Wochen verliefen die ersten Besprechungen für die Verhandlungen der Unterhändler in Washington. Nun ein Tag vor den nächsten Runden der Nahost-Friedensgespräche, wurde ein Bau von insgesamt 1242 Wohnungen im israelisch besetzten Ortsteil Jerusalems genehmigt.
Dies behauptete Josef Pepe Alalu, von der linken Merez-Partei, laut der Nachrichtenagentur AFP und der israelischen Tageszeitung „Haaretz“.
Am Sonntag gab die Regierung schon die Auschreibung für den Bau in Ost-Jerusalem und im Westjordanland bekannt.

Doch viele Politiker und Bürger sind gegen diese Siedlung. Josef A. meinte „Diese fürchterliche Entscheidung ist eine Provokation für die Palästinenser, die Amerikaner und die ganze Welt“. US-Außenminister John Kerry urteilte mit den Worten, das sei „illegal“ und „Sie verdeutlichen aber auch die Dringlichkeit, schnell an den Verhandlungstisch zu kommen und die Fragen hinsichtlich der Siedlungen zu lösen, am besten, indem die Probleme der Sicherheit und Grenzen gelöst werden“. Zudem fordert er alle Beteiligten auf, „nicht feindlich zu reagieren“. Bauminister Uri Ariel rechtfertigt hingegen Israels umstrittene Siedlungspartei mit den Worten „Kein Land der Erde lässt sich von anderen Staaten vorschreiben, wo es bauen und wo es nicht bauen darf“.
Seit drei Jahren schon verlaufen die ununterbrochenen direkten Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern. Am Mittwochabend soll es jetzt formell neu gestartet werden.
Ob die beide sich dann einig werden, kann man erst am Mittwoch sagen, doch ein Hin und Her wird es wahrscheinlich immer geben.