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Neuigkeiten

Pflegeversicherung weist Rekord-Rücklage auf

Die Rekord-Rücklagen der Pflegekassen im vergangenen Jahr waren deutlich gestiegen. Wie die Bundesbank in ihrem Monatsbericht erklärte, stand der Kasse Ende 2015 über rund 8,5 Milliarden Euro zur Verfügung, zwei Milliarden Euro mehr als im Jahr zuvor. 2015 gingen sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben deutlich in die Höhe. Demnach stiegen die Einnahmen um 18,5 Prozent, während die Ausgaben um fast 14 Prozent zunahmen.

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VW: Kauf der manipulierten Autos ?

Laut Insidern konnte sich der Volkswagen-Konzern mit den amerikanischen Behörden auf ein Rahmenabkommen in der Abgasaffäre einigen. Wie in den Vorgang eingeweihte Personen gestern mitteilten, wird es vermutlich darauf hinauslaufen, dass VW dem zuständigen Gericht in den Vereinigten Staaten anbieten wird die 500.000 manipulierten Dieselfahrzeuge zurückzukaufen. Als Alternative sollen den Kunden auch eine Reparatur offeriert werden, falls die zuständigen Aufseher in Amerika dies erlauben sollten. Bei beiden Varianten gäbe es für die Besitzer der Autos eine weitere Entschädigung. Für diesen Zweck wurde ein Fond mit einer Gesamtsumme von vermutlich mehr als einer Milliarde Dollar eingerichtet.

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Kürzung der Bonuszahlungen wird von VW-Vorstand akzeptiert

Der Konzernvorstand von Volkswagen hat sich dazu bereit erklärt, bei den Bonuszahlungen für die Topmanager Reduktionen zu akzeptieren. Nach längeren Diskussionen stimmt mit dem Vorstand dem Aufsichtsrat überein, „dass angesichts der aktuellen Lage des Unternehmens ein Zeichen auch bei der Vorstandsvergütung gesetzt werden muss“. Wie hoch die Reduktionen sein sollen, darüber ist bisher nichts bekannt. Vor allem die Arbeitnehmervertreter und das Land Niedersachsen forderten im Aufsichtsratspräsidium von VW deutliche Kürzungen der Bonuszahlungen.

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Rechtsextremer Student erhält keine Zulassung zum Jura-Examen

Jurastudent Sascha K. wurde bereits wiederholt verurteilt – wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Körperverletzung. Nun hat das Verwaltungsgericht Minden erklärt, dass es dem Rechtsextremisten nicht erlaubt ist Anwalt zu werden. Damit validieren die Richter eine Entscheidung des Landes, dem Mann nicht die Möglichkeit des juristischen Vorbereitungsdienstes zu geben. Dies hat zur Folge, dass K., Mitglied der Neonazi-Partei „Die Rechte“, nicht das zweite Jura-Staatsexamen absolvieren darf.

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Vereinheitlichung der Pflegeberufe

Die Bundesregierung hat das Ziel Pflegeberufe attraktiver zu machen und hat sich deshalb entschlossen die unterschiedlichen Ausbildungen der Alten-, Kranken- und Kinderpflege vereinigt. Ab 2018 gibt es die neuen Bezeichnungen: Pflegefachfrau und Pflegefachmann.

Je nach Bundesland beträgt die Bruttovergütung als Altenpfleger circa 2000 Euro und auch die beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten sind momentan eher begrenzt. Dies sind Gründe, weshalb der Pflegeberuf nicht unbedingt Favorit vieler Haupt- und Realschüler ist. Dessen ist sich auch Familienministerin Manuela Schwesig bewusst: „Für viele junge Leute ist es heute nicht besonders attraktiv zu sagen: ‘Ich lerne Altenpflege und weiß, das kann ich jetzt mehrere Jahrzehnte bis zur Rente machen.‘“ Das liegt darin begründet, dass ein Wechsel – beispielsweise in die deutlich besser vergütete Krankenpflege – nicht so einfach möglich ist. Zwei Ausbildungen, zwei Berufe, so war es bisher der Fall, aber Schwesig würde das gerne ändern: „Wer möchte, dass die Altenpflege in der gesellschaftlichen Anerkennung endlich aufgewertet wird - in der Anerkennung des Abschlusses und in der Bezahlung – der muss für diese Generalisierung sein.“

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